Tag 16: Ruhetag Nouakchott

Ausgiebig duschen. Sand und Staub überall. Die Vollgasfahrt über den Strand und durch die Dünen gestern hat uns was das betrifft den Rest gegeben. Aber die Technik, Laptop, Handy usw. haben es überstanden.

Ausgiebig frühstücken. Und Jan-Gerd hat Geburtstag. Das sei aber nur zu Dokumentationszwecken erwähnt. Noch keine Ausfallerscheinungen aufgrund von Malariaprophylaxe.

Der Ruhetag wurde unterschiedlich genutzt. Torben entspannte. Die restlichen Dreiviertel machten einen Stadtrundgang. Nachmittags wurde dann gemeinsam der Fischmarkt besucht.

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Tag 15: Strand – Nouakchott

Seit gestern schlucken wir Malariatabletten zur Prophylaxe. Ab Nouakchott ist Malariagebiet. Wieder eine Herausforderung.

Heute ging es weiter in Richtung Nouakchott, der Hauptstadt Mauretaniens. Aber der Tag startete mit – Warten. Da der Strand unsere Straße nach Süden darstellte, mussten wir auf die Ebbe warten. Die setzte gegen 15:00 ein und um 15:30 ging es dann los. Die planmäßig „eingesandeten“ Wagen wurden freigeschoben und es bildete sich eine lange Schlange auf der Strandpiste.

Dann wurde es aber unerwartet spannend.

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Tag 14: Offroad Camp 2 – Strand

Weiter ging es am dritten Wüstentag in Richtung Südwesten. Und nach einigen Stunden dann endlich: Wasser ! Die „Straße“ verlief nun dicht am Atlantik. Zum ersten Mal sahen wir Schwärme von Pelikanen, Reihern und Möwen.

Dann verließen wir den Nationalpark Banc d’Arguin. Nach kurzer Fahrt erreichten wir ein kleines Fischerdorf. Die Aufregung speziell unter den Kindern der Dorfbevölkerung war groß. Wir machten kurz hinter dem Dorf Mittagspause, die von den Kindern genutzt wurde, um alle Rallyeteilnehmer um „des cadeaux“ (Geschenke) zu bitten. Auch wir verteilten Kugelschreiber und Schreibblöcke und was wir sonst so entbehren konnten.

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Tag 13: Offroad Camp 1 – Offroad Camp 2

Nach einer weiteren ruhigen Nacht in den Zelten bzw. im Wagen (Bernd) ging es weiter Richtung Südwesten durch die Sanddünen. Es war ein angenehmer Tag mit viel Spaß beim Fahren. Sandpisten wechselten sich mit harten, breiten Buckelstrecken und engen Durchfahrten ab. Echtes Saharafeeling stellte sich beim Anblick der weiten Dünen aus feinem Sand ein. Und die Temperaturen hielten sich mit max. 30 Grad einigermaßen in Grenzen.

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Tag 12: „Versteckte Düne“ – Offroad Camp 1

Heute ging es nach einer ruhigen und erholsamen ersten Nacht unter wunderbarem Sternenhimmel weiter in Richtung Nationalpark Banc d’Arguin und rein ins Offroad-Vergnügen.

Aber zunächst erfolgte die technische Vorbereitung der Fahrzeuge. Um im Gelände überhaupt voran zu kommen, wurde der Reifendruck deutlich minimiert. Dann ging es los.

Das Vergnügen endete dann aber auch nach 5 Minuten an der ersten Sandstelle ernüchternd und die Schaufeln wurden ausgepackt. Wir waren wohl etwas zu euphorisch. Die Hälfte der Fahrzeuge steckte im Sand.

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Tag 11: Dakhla – Einreise Mauretanien – „Versteckte Düne“

Nun sind wir wieder in vernetztem Gebiet und die Reiseberichte werden nachgereicht. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen, da es unglaublich viele Eindrücke zu verarbeiten gibt. Bernd arbeitet intensiv am Füllen der Bildergalerie. Diese wird er aber voraussichtlich erst übermorgen in St. Louis hochladen können. Und wie auch bisher gilt für die Berichte die Regel: wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.

Tag 11 begann mit dem Umpacken der Fahrzeuge: 4 Reservekanister auf den Passat, 4 Reservereifen auf den Audi. Campingausrüstung griffbereit. Zunächst stand die Fahrt bis zur Grenze an, ca. 380 km.

Morgens um 7 dann der Aufbruch, erster Halt: Tankstelle. Volltanken und Reservekanister füllen. Dann los über 270 km zum vereinbarten Treffpunkt am letzten Roadhouse (Rasthof Barbas) vor der Grenze zu Mauretanien. Wir kamen pünktlich um 12 Uhr dort an, mit einem kurzen Zwischenstopp am Wendekreis des Krebses.

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Tag 9: Laayoune – Dakhla

Da das Internet hier in unserem Hotel in Dakhla nicht sehr stabil ist, heute ein Schnellbericht. Wir haben morgen einen Ruhetag hier, dann werden wir ergänzen.

Heute ging es in den tiefen Süden Marokkos. Vor Einfahrt in die Städte erfolgt immer eine Polizeikontrolle. Immer wenn wir die ersten Rallye-Teilnehmer waren, die an dem Kontrollpunkt eintrafen, mussten wir den Beamten mehr oder weniger ausführlich erklären, was wir vorhaben und wieviele von uns noch kommen werden. Letztendlich waren wir dann irgendwann froh, wenn schon ein anderer Rallye-Teilnehmer das für uns erledigt hatte. Dann mussten wir nämlich nur die Teamauskunft abgegeben und konnten weiterfahren. Tag 9: Laayoune – Dakhla weiterlesen